Freitag, 1. März 2024

Foodie-Rückblick auf Februar 2024

 Gegessen

 

Ich habe es ja geahnt, dass ich nicht zu letzten Mal im Red Bowl war. Abermals war ich schlicht und einfach zum Mittagessen dort und habe dieses Mal eine Bowl mit Ente gegessen, davor Misosuppe. Beides war wieder ausgezeichnet! Und preislich wirklich fair. Also eine dringende Empfehlung von mir.










Fasching ist bis auf diesen einen Krapfen in diesem Jahr spurlos an mir vorübergegangen. Das Foto stammt von einem Treffen mit einer Freundin, mit der ich in der Faschingszeit beim Felzl am Karmelitermarkt war. Der Kaffee war sehr gut, der Krapfen war schöne Bäckerqualität.




Ein paar Tage im Februar war die ausgabe wieder geöffnet. Dieses Mal kochte Igor Kuznetsov, der Koch und Betreiber vom Noble Savage, Ramen. Nicht irgendeine Nudelsuppe, sondern wirklich eine Suppe, die Kultstatus hat. In diesem Fall war die Suppe eine aus Karpfen (Fisch von Biofisch), darin Weizennudeln (Mehl und Eier von Meinklang), Miso (Luvi Fermente), Karotten (Bioschanze) und Bärlauchöl (Bärlauch von Henzls Ernte), also auch alle Zutaten Kult. War sehr gut, hat nur leider geregnet, als ich dort war, was die Freude doch ein wenig getrübt hat. Aber die Suppe war top!





Wenn der Kaffeevorrat zur Neige geht, ist einer der wichtigsten Wege der in die Kaffeefabrik. Am besten mit einer Freundin, denn dann kann man mit ihr dort gleich die Wichtigkeiten des Lebens besprechen.



Einer meiner Lieblingsplätz in Favoriten ist immer noch die kleine afghanische Bäckerei in der Wielandgasse, gleich beim Amalienbad. Die Bäckerei hat mittlerweile ein Schild draußen, auf der "Oriant" steht.

Wenn man mittags dort in der Nähe ist, dann sollte man dort reinschauen und sich ein Bolani gönnen. Die Teigtaschen sind mit Erdäpfel und diversen Gemüsen gefüllt. Dazu brauche ich immer dringend die scharfe Soße, die man dort auch kaufen kann.


Cortado kennt ihr? Ich gestehe, ich bin nicht so auf dem letzten Stand, was man so isst und trinkt, daher wusste ich es nicht. Jedenfalls ist es sehr modern, dass man Cortado trinkt, das ist ein einfacher Espresso mit exakt derselben Menge Milchschaum. Das Cortado Vienna ist in der Stiegengasse beheimatet und besteht aus einem einzigen kleinen Raum mit vier Barhockern. Die Kaffeemaschine ist beeindruckend schön und macht sehr, sehr guten Kaffee, der eigens für dieses Kaffeelokal in einer Rösterei in 1030 Wien geröstet wird. Es gibt zwei Haussorten, einmal 80 % Robusta und 20 % Arabica oder 100 % Arabica. Ich habe den zweiteren probiert und der kann was!





 

Gekauft

Na bitte, es geht ja! Es gibt Winzer, die auch gute bis sehr gute Säfte machen und der Schwertführer gehört dazu. Dort gibt es dunkelroten, weißen und seit kurzer Zeit auch diesen hellroten Saft namens Jerry. Er schmeckt übrigens wirklich nach Kirschen − also man merkt natürlich, dass es ein Traubensaft ist, aber da ist doch ein deutlicher Kirschgemack.

Zu Apothekerpreisen habe ich bei Crowd Farming eine Raritätenbox bestellt. Wobei ich sagen muss, wenn man Raritäten auf anderem Weg kauft, kosten die immer viel. Jedenfalls war der Inhalt anders als erwartet: Im Text war u.a. die Rede von Yuzu und Buddhas Hand, davon keine Spur. Aber andererseits waren die Sachen, die gekommen sind, auch sehr, sehr gut. Das große Grüne ist eine Avocado, links vorne die Kugeln sind Maracuja, die gelben Dinger sind Limequats, die orangen Kumquats, die kleinen Schätzchen sind Fingerlimetten, aus denen man den Limettenkaviar herauslöffeln kann.

Beim Naschmarkt gibt es ein neues Popup und das bietet  bis März − wie könnte es in Wien derzeit auch anders sein − Brot. Brot ist sexy heißt es und bietet Brot und Wein, außerdem eine heiße Suppe. Freitag, Samstag und Sonntag am Nachmittag kann man dort einkaufen. Die Brote heißen alle irgendwie, nämlich Schlawiner, Strawanzer und Co. Außer dem Brot, das ich gekauft habe, das ist noch namenlos. Es ist eine Couronne, ein Brot in Kranzform, und besteht aus Baguetteteig. Wie es geschmeckt hat? Sehr gut. Wie fast jedes Baguette hat es am zweiten Tag geschwächelt, aber das gehört zu dieser Brotsorte meistens dazu. Es ist jedenfalls handwerklich gearbeitetes Brot, das aus Bio-Zutaten besteht, daher auf jeden Fall unterstützenswert!
Weil ich den Newsletter von Casa Caria bekomme, habe ich nicht anders gekonnt, als hinzufahren, als ich gelesen habe, dass sie die Verkaufsstelle von Todoli sind und außerdem, dass sie 45 verschiedene Sorten haben. Und tatsächlich wäre das Geschäft eine Fundgrube gewesen, aber die Preise ... Ich war also sehr tapfer, habe die geplanten Pomeranzen mitgenommen und dann genau eine Frucht aus dem Todoli-Sortiment. Ich werde berichten. Und falls jemand Pomeranzen-Ideen braucht: Seit ich die Pomeranzen-Lawine abgearbeitet habe, brauche ich nur in dieses Posting schauen.





Gekocht


Ein Rezept, das seit 2011 hier am Blog ist, ist immer noch gut: Mein Mini-Marmorgugelhupf kommt auf den Tisch, wenn wir ausnahmsweise mal keine Gäste haben am Wochenende und trotzdem einen Kuchen für uns beide haben wollen. Der Gugelhupf ist auch am nächsten Tag noch fein, was bei so kleinen Gebäcksachen nicht selbstverständlich ist, weil sie sehr leicht austrocknen. Den haben wir dieses Mal über 3 Tage verteilt gegessen und der war bis zum letzten Bissen gut.


Seit ich dieses Rezept kenne, mache ich diese Grapefruit mit Honig und Joghurt sehr gerne nach. Ein sehr einfach zu machendes Dessert, das wir immer wieder gern essen. Übrigens wurde in diesem Monat in unserem Kochbuchklub kreuz und quer durch dieses Kochbuch gekocht und alle sind recht angetan. Also auch nach vielen Jahren noch eine Kaufempfehlung von mir.

Noch so ein "All Time High": Thailändischer Pomelosalat Jeden Winter seit 2019, seit es dieses Kochbuch gibt, mache ich diesen Salat. Und weil ich das Kochbuch gerade in Händen hatte, konnte ich es nicht mehr weglegen und habe daraus wieder viele Sachen nachgekocht.


Zorras Blog ist immer eine Fundgrube! Dieses Mal hab ich ihren Bananenpudding nachgekocht und der war super! 

Oben drauf ruhen meine kandierten Kumquats, die ich nach The Art of Simple Food gemacht habe. Wie die Autorin richtig schreibt: Es sind kleine Juwelen, die man da produziert.







 

Diesen Mocktail habe ich auf Barbaras Spielwiese gefunden. Er macht sich interessanterweise besser mit rosa Grapefruits, aber auch mit gelben ist er immer noch verdammt gut! Dringende Nachmachempfehlung!

Wer ein denkbar einfaches und richtig gutes Rezept für Kohl (= Wirsing) sucht, ist mit diesem One-Pot-Gericht gut bedient: Leberkäse-Kohl-Pasta
Ich habe ein bisschen was geändert: eine kleine Zwiebel angeröstet, den Kohl mitgeschmort, so hatte ich auch Röstaromen in dem Gericht. Ist bei uns sofort bei den Wiederkoch-Gerichten für unter der Woche am Abend gelandet. Braucht insgesamt 15-20 Minuten an Zeit, also echt flott.
 


Wie jedes Jahr zur Tarocco-Hoch-Zeit mache ich mit Begeisterung die mazerierten Orangen, nämlich die Arance. Dieses Mal mit Limettensaft und schale. Göttlich!
Etwas, das Seltenheitswert hat: Ich hab Wiener Schnitzel gebacken. Die esse ich normalerweise eher außer Haus, weil der Frittiergeruch hängt sich schon arg überall rein und ich krieg den eine Woche nicht aus der Nase. Aber gut war das Schnitzel auf jeden Fall.








Gesehen


"Andrea lässt sich scheiden" ist ein würdiger Hader-Nachfolgefilm nach "Indien". Und wie Hader-Filme halt so sind, ist er schon ziemlich trist. Aber diese Tristesse ist von so viel Herz und Humor begleitet, dass es kein trübseliger Film ist. Es geht um verpasste Chancen, nicht verwirklichte Träume und schicksalhafte Zusammentreffen. Die Menschen in diesem Wilden Westen im Osten, nämlich in Niederösterreich, sind nicht besser oder schlechter als andere Menschen, sie sind halt patschert und können sich durch die Enge am Land nicht ausweichen.

Inhaltlich begleitet man die Hauptdarstellerin, die eine Polizistin in der Provinz spielt, ein Stück ihres Weges, der so geplant ist, dass sie sich von ihrem Mann scheiden lässt und danach Karriere in der Stadt macht. Dass das nicht alles ohne arge Nebengeräusche abgeht, kann man sich bei einem Hader-Film wohl vorstellen. Aber trotz allem: Ich habe diesen Film geliebt! Die schauspielerische Leistung von Birgit Minichmayr ist großartig. 

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich das Leben in der Stadt jetzt wieder sehr zu schätzen weiß, denn ich komme auch aus Niederösterreich und hatte schon vieles vergessen, auf das einen der Film mit der Nase wieder draufstößt und was sich offensichtlich nicht geändert hat. Also eine dringende Filmanschau-Empfehlung für alle ehemaligen Landeier.

Besetzung
Andrea: Birgit Minichmayr
Franz: Josef Hader
Georg: Thomas Schubert
Walter: Robert Stadlober
Andreas Vater: Branko Samarovski

Regie: Josef Hader
Drehbuch: Josef Hader & Florian Kloibhofer



"Des Teufels Bad" ist ein historischer Film, der mich tief berührt hat. Es geht um ein Thema, das ich noch nie überlegt habe: Natürlich gab es auch in früheren Zeiten Depressionen. Wie man damit umgegangen ist, erzählt dieser Film. Und auch darüber, wie die Leute mit dem Druck der Kirche umgehen, dass man auf keinen Fall Selbstmord begehen darf, weil Gott das angeblich nicht verzeiht und man mit Sicherheit im Fegefeuer landet. Nun haben sich Leute damals einen Ausweg gesucht, der sich mittelbarer Selbstmord nennt: Das heißt, man bringt jemanden um, denn das verzeiht Gott, und wird hingerichtet. Am besten bringt man jemanden um, der unschuldig ist, nämlich ein Kind, denn da gab es auch im 18. Jahrhundert kein Entrinnen vor der Hinrichtung.

Ich muss sagen, dass ich durch die Pressetexte recht gut vorbereitet war, was da auf mich zukommen wird. Der Film hat mich dennoch zu tiefst erschüttert. Die Bildsprache ist sehr düster und dunkel, auch die Musik. Man erlebt den Alltag von in bäuerlichem Milieu lebenden Frauen, der von schwerer Arbeit, tiefer Religiosität und Dogmen geprägt ist. Ein Stück Frauengeschichte, das auf historischen Dokumenten beruht und das bisher unentdeckt geblieben ist.

Der Film ist wirklich sehr gut gemacht. Mit ein Grund, den nur anzuschauen, wenn man sich innerlich wirklich stark fühlt. Veronika Frank und Severin Fiala entwerfen mit diesem Film ein grandioses Psychogramm, das sehr gut zeigt, wie Depression ausschaut, die früher als "Teufels Bad" bezeichnet wurde. Anja Plaschg spielt die weibliche Hauptrolle, David Scheid ihren Mann, Maria Hofstätter ihre Schwiegermutter. 

Ab 8.3. in den österreichischen Kinos zu sehen.




Nun kann ich schon Fotos von Balkonien einstellen, was mich enorm freut. Dieses Jahr ist die weiße Schneerose ein Wahnsinn! Sie hat an die 50 Knospen und Blüten. Nachdem die Sonne ausreichend scheint, wurlt es dort nur so von Bienen. Ich kann das leider nur schlecht fotografieren, weil die Schneerosen ihren Kopf ganz gschamig nach unten halten und man daher die Bienen nicht sieht. Ich freu mich aber sehr, weil das noch ein Zeichen ist, dass der Winter dem Ende zugeht.

So blogtechnisch fühle ich mich gerade ein bissi befreit: Ich wollte eigentlich mit Ende des vergangenen Jahres die Kochbuchbesprechungen für unbestimmte Zeit aussetzen, aber durch ein Lieferproblem wurde mir das letzte Buch erst zu spät gebracht. Egal, jetzt hab ich alle abgearbeitet. Ich mag mich jetzt einmal ein paar Monate durch meine vorhandenen Kochbücher kochen, die sortieren, die weniger geliebten in den Keller verfrachten, neue nur dann kaufen, wenn ich vorher weiß, dass sie gut sind.

Nun muss ich noch etwas erzählen, das herzerwärmend war: Ich war auf einem Wirtshauskonzert in Sankt Favoriten. Es hat im Café Windstill stattgefunden. Irgendwann während des Konzerts kam ein Blumenverkäufer. Er verstand sehr schnell, dass da nicht das Alltagsgeschäft stattfindet und traute sich nicht so recht rein. Die Wirtin war so lieb und hat ihm nicht nur zwei Sträuße Blumen abgekauft, damit er nicht durchs Herumgehen das Konzert stört, sondern hat ihm an der Bar auch noch etwas zu trinken gegeben. Als zwischen zwei Liedern kurz Pause war, ging der Blumenverkäufer zur Musikerin und schenkte ihr einen Blumenstrauß. Einfach so. Er sagte nur kurz, er sei der Ali aus Ägypten und die Musik gefällt im so gut. Alle waren vollkommen platt. Auch die Musikerin war ganz durcheinander − so etwas war ihr noch nie passiert, dass sie schon vor dem Ende eines Konzerts Blumen bekommt. Ali hat jedenfalls einen superen Abgangsapplaus bekommen. Das war echt schön! Das sind Momente, die vergisst man nicht. Ich bin sicher, ich werde das Café jetzt öfter besuchen.

Und wie ist es so bei euch? Alles gut? Hattet ihr auch schöne Momente? Genießt ihr schon die ersten Sonnenstrahlen und die ersten Blüten des Jahres? Ich schick euch allen ein Zwickerbussi!


10 Kommentare :

  1. Hallo Susi,
    immer schön zu lesen, Deine Monatsrückblicke und was Du alles gesehen, gegessen und gekauft hast. Auch für Deine Rezensionen bewundere ich; ich habe viel zu viele Kochbücher und brauche meist ewig, bis ich mal etwas nachkoche und darüber schreibe.
    Ich hatte auch mal Pech mit Crowd Farming, da kam schlecht verpackte faulige Ware, seitdem bin ich da vorsichtig.
    Interessant, dass der Drink mit gelber Grapefruit anders schmeckt. In Deutschland scheint es nur noch rosa (= weniger bittere...) Grapefruits zu geben. Ich kann das gar nicht ausprobieren.
    Der Hammer ist ja dieser Film über eine dunkle, von Religion geprägte Zeit. Ich bin so froh, dass wir heute leben!
    Liebe Grüße
    Barbara

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    1. Frag nicht, was hier alles an Kochbüchern herumsteht. Ich frag mich immer wieder, ob ich wirklich noch welche brauche, aber es scheint so.
      Bei CrowdFarming habe ich einmal Pfirsiche bestellt: Nie mehr wieder! Die sind einfach für den Transport nicht geeignet, da kam nur Matsch an. Aber die Zitrusfrüchte und das Wintergemüse waren immer top.
      Der Film verfolgt mich immer noch in meinen Träumen! Ich bin auch so froh, dass ich nicht früher leben musste.

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  2. Liebe Susi, wie immer ein sehr interessanter Rückblick, und toll, dass du immer wieder „ältere Rezepte“ in Erinnerung bringst. Frau sieht ja so Vieles und kommt oft nicht gleich zum Nachkochen. ;)
    Limequats kannte ich noch nicht, würd’ mich über eine Ergahrungsbericht freuen (Verwendung, Geschmack) saure Variante der Kumquats?
    Bzgl der ‚kleinen Juwelen‘, dein link führt zu in Salz eingelegten Früchten, hast du die kandierten auch gepostet?
    Liebe Grüße, Andrea

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  3. Die kandierten Kumquats finde ich auch interessant!
    Den Hader-Film werde ich heute anschauen, den anderen vermeide ich, ich hab davon gelesen und danke auch für die Warnung...

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    1. Liebe Friederike, ich bin gespannt, wie dir der Hader gefällt. Ich mochte den immer schon gern und auch dieses Mal hat er mich nicht enttäuscht. Der andere Film ist eh auch sehr gut, aber das Thema muss man aushalten können.

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  4. Bananenpudding, hmmm, den muss ich unbedingt ausprobieren. Die krummen Dinger mal anders, super.

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    1. Ja, der Bananenpudding war wirklich herausragend gut. Und sehr einfach nachzumachen.

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  5. Liebe Susi,
    deine Filmtipps gefallen mit diesmal besonders gut - beide habe ich noch nicht gesehen. Beim neuen Hader-Film spielt ein Arbeitskollege von mir mit, er kommt aus demselben Ort wie Josef Hader (Nöchling) und die kennen sich gut. Muss ich mir also unbedingt anschauen :-)
    Vom anderen Film hab ich bereits aus den Medien gehört, aber den werde ich auslassen nach deinen Zeilen, das ist bestimmt zu viel für mich. Seit ich Kinder habe, halte ich sowas immer schwerer aus.
    Ich schick dir ganz liebe Grüße!
    Maria

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    1. Ja, es spielt gerade viele gute Filme aus Österreich. "Des Teufels Bad" hat für die Kamera einen Preis bekommen und der ist auch wirklich enorm gut, aber das Thema (obwohl ich das sehr, sehr wichtig finde) ist halt schon ein Hammer.

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