Dienstag, 1. Dezember 2020

Foodie-Rückblick auf November 2020

Enthält Werbung (Verlinkungen, Namensnennungen) ohne Auftrag, ohne Bezahlung. 


 Gegessen

Ich habe schon einmal darüber geschrieben: In St. Favoriten gibt es eine sehr gute afghanische Bäckerei. Leider bin ich viel zu selten um die Mittagszeit dort, denn da bieten sie Bolani an. Wissende betonen das Wort Bolani beim Aussprechen übrigens auf dem O und nicht wie sonst in Mitteleuropa üblich auf dem A. Das ist mit Erdäpfeln und Gemüse gefülltes Fladenbrot und es schmeckt richtig gut! Dazu kann man einen scharfen Dip bestellen, was man bitte unbedingt machen sollte, denn der passt hervorragend. Kaufen kann man diese Köstlichkeit gleich beim Reumannplatz. 

Homepage zum Verlinken gibt es keine, daher nur die Adresse: 1100 Wien, Wielandgasse 26, die Bäckerei ist zwischen Amalienbad und Quellenstraße recht versteckt, weil klein, aber trotzdem gut zu finden, denn ein gelbes Schild mit symbolisiertem Getreide drauf weist einem den Weg.

Ein ganz klassisches und richtig gutes Wiener Wirtshaus, das derzeit auch schauen muss, wie es über die Runden kommt, ist das Woracziczky. Unter der Woche gibt es das Essen zum Abholen, am Sonntag bäckt Lukas Mraz, der sonst bei "Mraz und Sohn" kocht, im neu angeschafften Pizza-Ofen. Spannenderweise ist Marion Jambor (rechts am Foto) auch noch an den Samstagen beschäftigt, da gibt es am Naschmarkt an einem Standl Ess-Kunstprojekte, an denen sie mitarbeitet. Ich find das echt großartig, was manche Leute auf die Beine stellen. 

Aber zur Hauptsache, die Pizza: Wir haben eine Salsiccia mit Grammeln und eine bianca mit Blunze, Kraut und Kren gegessen. Die mit Salsiccia war gut, sogar sehr, aber die mit Blunze drauf war unfassbar gut! So eine perfekte Kombination aus Aromen und auch Konsistenzen findet man selten. Der knusprige Teig, das knackige Sauerkraut, die sich im Mund anschmiegende Blunze, der bissl scharfe Kren – hach! Zum Niederknien!

Schon länger warten etliche Fotos darauf, dass ich eine Restaurantvorstellung vom Iki mache. Es ist irgendwie immer was dazwischen gekommen und nun haben wir dort endlich einmal Sushi zum Mitnehmen gekauft. Das Restaurant ist wirklich eine erfreuliche Sache, so auch die Sushi. Die Macher vom Iki haben von den Betreibern vom Mochi gelernt, wie man Essen machen muss, damit es auch sexy wird. So ist das Restaurant, das im Sommer einen netten Schanigarten hat, eines der kulinarischen Highlights in Wien geworden. 

Die Sushi waren wahnsinnig gut! Allerdings viel zu wenig. Diese Portion, die man links sieht, ist für 3-4 Personen gedacht. Da können der Mann und ich nur leise lächeln. Wir haben das mit Links zu zweit verputzt. Ohne Dessert wären wir hungrig geblieben. Aber jedenfalls ist das ein Niveau, das durchaus vergleichbar ist mit Do&Co oder dem Mochi. Also bitte, unbedingt probieren!

Eine grandiose Corona-Idee will ich gern vorstellen: Aus dem Nichts entstand schon in Lockdown I die "Taqueria La Ventana" und wurde nun im zweiten wieder zum Leben erweckt. Es ist kein richtiges Lokal, sondern man meldet sich über Social Media-Kanäle an, dann kann man an einem Wochenende Tacos abholen, die am Schnürl aus dem Fenster runtergelassen werden. Es kostet nur die Bio(!)-Zutaten, es wird aber um eine Spende für die Caritas gebeten. Man erhält per PN Adresse und Kontodaten und bekommt zum vereinbarten Zeitpunkt das Essen an einem Schnürl aus einem Fenster runtergelassen.

Die Verpackungen sind sehr erfreulich: Salsas und Getränke in Gläsern, die Taco-Bausätze sind in recycelten Behältnissen. 

Der junge Mann, der das alles schupft, hat verraten, dass es vielleicht in absehbarer Zeit ein Restaurant geben könnte. Ich würde mir das sehr, sehr dringend wünschen, denn das Essen war herausragend gut!

Leider bin ich dank Corona dieses Jahr um mein jährliches Ganslessen im Wirtshaus umgefallen. Der Turbohausmann hat mich aber gerettet und hat Essen vom Lingenhel heimgebracht. Das Gansl war ganz klassisch zubereitet mit Rotkraut und Erdäpfelknödeln. Hat gut geschmeckt! Der Mann hat Lachsforelle mit Pastinakencreme und Salat gegessen. War ebenfalls gut. Halt nicht so einfach aufzuwärmen, wenn man keine Mikrowelle hat. Dass mir die einmal fehlen wird, damit habe ich nicht gerechnet.
 

 

 

 

 

 




Gekauft

Das ist Bio Natur Ciabatta vom Joseph Brot. Wie es sich für ein Ciabatta gehört, ist es ein flaches Paddelbrot, das nicht mit irgendwelchen Gewürzen in irgendeine Richtung drängt, sondern ist ein sehr gut schmeckendes, neutrales Begleitbrot. Es besteht aus Bio Weizenmehl, Bio Roggensauerteig, Bio Roggenmehl, Bio Weizenvollkornmehl, Wasser und Salinensalz. Es hält sich 3 - 4 Tage.

Ein Lieblingsbrot!


 

Ab und zu fahre ich zu Bonaterra ins Marchfeld, wenn ich zu einem bestimmten Zweck bestimmte Erdäpfel suche. Man kann dort im Hofladen, der eine ehemalige Einfahrt in ein Bauernhaus ist, eigentlich immer einkaufen. Also wenn kein Frost droht! Es gibt über 100 verschiedene Erdäpfelsorten auf dem Hof und auch sonst viel saisonales Gemüse. Schon vor dem Haus liegen einzeln ausgepreiste Kürbisse und weisen einem den Weg zum Hof-Verkauf. Ich habe dieses Mal gelbe Rote Rüben für ein Rote-Rüben-Curry, bunte mehlige und speckige Erdäpfeln, Zwiebeln und Kürbisse für Kadu borani und Kürbisgulasch mitgenommen.

Das ist das Bio-Ur-Roggenbrot vom Ströck. Wir mögen das Brot recht gern, denn es hat einen würzigen Geschmack, ohne mit Gewürzen zugedeckt zu sein. Der Schlägler Roggen, aus dem das Brot gemacht wird, ist die älteste Roggensorte Österreichs. Erstaunlich für mich, dass bei Lebensmitteln "alt" etwas anderes ist, als bei sonstigen Sachen. Ich habe vor meinem Sprung in die Neuzeit in einem Haus gewohnt, das Achtzehnhundertirgendwas gebaut worden war, dieser älteste Weizen wurde 1923 erstmals erwähnt. Wer mehr dazu wissen will, schaut bitte hier nach, da gibt es mehr dazu zu lesen.

Es gibt wieder Navel-Orangen und Verdelli-Zitronen beim Crupi. Ich bin also hingeeilt und habe mir beides geholt, allerdings muss ich sagen, da geht noch was. Wahrscheinlich sind die Orangen in ein, zwei Wochen perfekt, derzeit sind sie noch nicht so geschmacksintensiv, wie sie sein können, und sie sind mir auch noch zu sauer. Auch die Zitronen geben noch wenig Saft. Die Schale von beiden Früchten ist aber schon super!

 

Interessanterweise ist dieses Joseph Brot von eben dieser Firma eines, das ich sehr selten kaufe. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich mein Joseph-Brot der Einfachheit halber in einer Fleischhauerkettenfiliale am Viktor Adler-Markt kaufe, dieses Brot gibt es aber dort nicht. Es ist jedenfalls ein herausragend gutes Brot, das sich eine Woche gehalten hat und dann immer noch gut war. Es ist ein Sauerteig-Mischbrot aus Roggensauerteig, das aber sonst nur aus Weizen- und Vollkornweizenmehl besteht. Es ist nur Salz drinnen, sonst keine Gewürze, daher schmeckt es angenehm neutral und geht gut mit allen BegleiterInnen.


 

 

 

Die beste Käswurst in Wien kommt aus Oberösterreich und zwar vom Gleinkersee. Der Seebauer verkauft zu meiner Freude wieder auf der Freyung. Damit krieg ich nicht nur meine grünen Bratwürscht, sondern auch meine Grammeln und meine Käswurst. Ich bin sicher, ich werde wieder Fleisch kaufen, denn das ist auch eine Freude. Falls jemand noch nie Rindfleisch von einer ausgewachsenen Kuh gegessen hat, dann ist das DIE Gelegenheit jetzt bis Weihnachten. Ich werde mir für Freitag Knochen bestellen und Suppe machen, denn die schmeckt anders als von den Jungrindern, die ich sonst immer habe. Wobei ich auch sonst Fleisch von glücklichen Viechern habe, aber halt eben von relativ jungen Tieren.




 

 

 

 Gekocht


Wie jedes Jahr habe ich Zitrusschalen kandiert und zwar nach meinem Rezept. Bisher habe ich Meyer-Zitronen, Verdelli-Zitronen und Navel-Orangen kandiert. Hat wie immer super geklappt. Ich raufe nur noch mit dem Tunken in Schokolade, was ich eigentlich gern mag, aber das ist noch nicht Blog-reif, denn die Schokolade hat absoult keinen Glanz. Wenn ich den hinkriege, dann ist ein Posting fällig.

Ebenfalls nach einem bewährten Rezept habe ich mit den kandierten Zitrusschalen Bischofsbrot gebacken. Wie immer ein erfreulicher vorweihnachtlicher Kuchen, der unkompliziert zu machen ist, schnell geht und allen schmeckt, die kandierte Früchte und Rosinen mögen.

Von der Weltbeobachterin war ich einmal zum Essen eingeladen und sie hat nicht nur gut gekocht, sondern einen Almkäse nach dem Essen kredenzt, der zum Niederknien gut war. Ich hab sie gebeten, wenn sie wieder einen bestellt, doch an mich zu denken. Und das hat sie tatsächlich nicht vergessen, daher bin ich zu einem herausragenden Käse gekommen, der in meinen Käsespätzle den Bergkäse ersetzen durfte. Hat ausgezeichnet geschmeckt.

Dieser Almkäse war auch hervorragend für meine Französische Zwiebelsuppe.

Wieder einmal durften meine Spaghetti Napoli auf den Tisch. Das ist ein Essen, das in der Zeit, die die Nudeln zum Kochen brauchen, fertiggestellt ist. Wir haben eigentlich alle Zutaten immer daheim und diese Nudeln sind jedes Mal sehr gut. Dieses Mal hatte ich die kleinen JaNatürlich!-Mozzarellakugerln, die aufgebraucht werden wollten. Die hab ich einfach statt des Parmesans oben draufgeschupft. Ich vermisse immer noch den Büffelmozzarella von derselben Firma. Diese Kugerln sind okay, aber halt nicht mehr. Der Büffelmozzarella war zum Niederknien gut und noch dazu fair produziert. Wär schön, wenn der wieder ins Sortiment kommen würde.
 

 

 

 

Noch ein Rezept, das sich bewährt hat, ist das für Apfelbrot. Das Rezept klingt sehr gesund, schmeckt aber Bombe! Es hat wirklich viele Vorteile: Kein zusätzliches Fett, sondern die Saftigkeit kommt von den geriebenen Äpfeln und geriebenen Nüssen. In 3 kleinen Laiben sind 30 g Zucker zugesetzt, also wirklich wenig. Es wird kein weißes Mehl, sondern Dinkelvollmehl verwendet. Es ist aber definitiv kein Kuchen für Leute mit Rosinen- und sonstigen Trockenfrüchten-Phobien. Dadurch, dass ganze Haselnüsse im Teig sind, hat der Kuchen erfreulichen Biss. Wir haben wieder einmal in Rekordzeit die drei Laibe verdrückt.

 

 

 

 

 

 

Am Blog merke ich, dass die Tage kürzer und die Stimmung gereizter wird. Ich habe etliche unfreundliche Kommentare gelöscht. Das muss ich sonst nur sehr selten machen. Wenn, dann immer um diese Jahreszeit. Diese Kommentare werden zu alten Postings abgegeben, anscheinend damit ich sie möglichst nicht finde. Aber hinter der Bühne werden die Kommentare halt nach dem Datum des Postens gereiht und ich sehe sie ganz prominent. Liebe Leute, wenn ich mich ärgern soll über so etwas, dann denkt ihr falsch. Über solche Armutschkerln, die das notwendig haben, kann ich nur müde lächeln. Und das Löschen ist mit einem Click passiert, also braucht deutlich weniger Zeit als das Absetzen so eines Kommentars.

Übrigens gab es eine sehr erfreuliche Geschichte am Ende des Monats: Der systemkritische Bauer Bachler,  der einen der höchst gelegenen Bergbauernhöfe in Österreich bewirtschaftet, stand kurz vor dem Aus, weil Raiffeisen ihm Kredite fällig gestellt hatte. Bitte in dieser Zeit! Banken können sehr gnadenlos sein. Jedenfalls hat sich der Chefredaktur vom Falter dafür ins Zeug gelegt, dass gespendet wird. Tatsächlich wurde der benötigte Betrag locker erreicht. Mein Österreich! ❤️

Es gibt noch etwas, das mir am Herzen liegt: So oft hab ich schon über die Wrapstars geschrieben. Sie haben wirklich gutes Essen. Seien es Wraps oder Salate oder Bowls oder selbst gemachte Nachos, da gibt es niemals Klumpert zu essen. Die Wrapstars haben nun zum zweiten Mal innerhalb recht kurzer Zeit einen Motorschaden an einem ihrer Trucks. Sie brauchen 15.000,- € für die Reparatur. Vielleicht kann ja jemand ein bissl Geld in Gutscheine investieren, damit da keine Arbeitsplätze verloren gehen. Man kriegt ja was dafür und zwar richtig gutes Essen.

Was ich allen wieder wärmstens ans Herz legen will, sind Gutscheine für die Gastro von Vorfreude kaufen. Es hilft der durch den Lockdown am Boden liegenden Gastronomie enorm, wenn man sich jetzt Gutscheine kauft, die man dann in besseren Zeiten einlöst. Auch eine gute Idee für Weihnachten! Diejenigen, die diese Aktion ins Leben gerufen haben, machen das übrigens pro bono, also wirklich, um der Gastro zu helfen, und nicht, um daran zu verdienen.

So, das war nun viel Geschreibsel am Ende der Rückschau. Danke fürs Lesen! Ich drück euch alle mal virtuell. Genießt die wenigen Sonnenstrahlen, die dieses Jahreszeit zu bieten hat. Bitte passt auf euch auf und bleibts gesund. 

 

Kommentare :

  1. ...und wieder ist ein Monat vergangen, danke für die schöne Rückschau!
    Ums verhinderte Ganslessen hab ich mich auch kurz gegrämt, habe aber dann selbst eines in den Ofen geschoben und beschlossen, das mach ich jetzt jedes Jahr!!
    Orangen habe ich auch schon kandiert, zu mehr eignen sich die Orangen im Moment wirklich noch nicht... Eine glänzende Schokoglasur erreichst du mit Kokosfett.
    lg

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    1. Vielen Dank für den Tipp mit dem Kokosfett! Das probiere ich auf jeden Fall.

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  2. So ein Rückblick ist eine tolle Idee! Da sieht man erst, wie viel man in einem einzigen Monat erleben udn genießen kann. :-)

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    1. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, sich solche schöne Momente immer wieder zu vergegenwärtigen.

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  3. Das lese ich immer wieder gerne, auch im Lockdown hast Du interessante Themen! Inspiriert hast Du mich ja auch mit den Kasnocken, die Bolani warten noch! Die von Deinem Bäcker sehen sensationell aus!

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    1. Bolani habe ich noch nie selber gemacht. Die afghanische Mitkocherin in meiner Kochgruppe hat aber schon angemeldet, dass wir das machen müssen.

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    2. Bolani hab ich vor Jahren sogar einmal verbloggt, leider dann nie wieder gemacht, obwohl sie keine Hexerei sind, sie kommen gleich wieder auf die Liste :-))
      https://fliederbaum.blogspot.com/2015/09/teigtaschen-afghanische-art.html

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    3. Ach, das ist ja toll, dass ich nun auch gleich ein Rezept habe. Danke, Friederike!

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  4. Gastronomie unterstützen, da mach ich mir auch jedemenge Gedanken drum das meine zu tun, und hoffe dass andere Menschen dies ebenso praktizieren. Noch viel schwieriger finde ich die Unterstützung kleiner Künstler, da Möglichkeiten zu finden ist garnicht so einfach.

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    1. Wir gehen sonst nicht einmal halb so oft essen. Mindestens einmal pro Woche kaufen wir etwas zum Mitnehmen.
      Hier geht das mit den Künstlern einigermaßen. Alle Theater und Konzertveranstalter, wo wir sonst auch hingehen, haben Videostreams und man zahlt dafür einen selbst gewählten Beitrag. Allerdings die ganz kleinen Künstler, die ich sonst bei Schnupperveranstaltungen kennenlernen würde, gehen mir auch durch die Lappen.

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  5. Oh, was für eine Vielfalt bei dir immer zu finden ist, hab vielen Dank fürs Vorstellen. Dein Apfelbrot habe ich mir gleich mitgenommen, klingt köstlich. Und um deine Erdäpfelsorten beneide ich dich gerade, wie herrlich, sich da durchzuprobieren.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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    1. Es hat schon Vorteile, wenn man in einer Großstadt wohnt, denn da sind genug Leute, dass es sich für Bauern im Umland auszahlt, auch mal so etwas Exotisches anzubauen wie 100 Sorten Erdäpfeln.

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  6. Die Tacos-Idee finde ich super-genial, die Kommentar-Geschichte haarsträubend ... Wer bitte macht so was? Kennst du die oder waren das anonyme Kommentare? Kopfschüttel ...
    Liebe Grüße!

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    1. Das sind immer anonyme Kommentare.
      Wegen des Fensters: Ja, ich finde es auch grandios, wie fantasievoll viele Leute derzeit sind.

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  7. Glänzende Schokolade:
    «Temperieren» nennt man den speziellen Schmelzvorgang, damit Schokolade glänzend bleibt!
    https://felixkitchen.com/2014/08/12/schokoladeblatter/

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    1. Ehrlich gesagt muss das schneller gehen bei mir. Ich werde wohl die Variante mit dem Kokosfett ausprobieren.

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